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WEINE

WEINE

WEINE

Besondere Weine wurden für Sie ausgewählt, die nicht nur schmecken, sondern auch in unser Konzept passen. Zwei kleine Winzer, angesiedelt in der Region Gardasee, keltern mit viel Engagement und Familienwissen. Diesen Weinen wurde kein Zucker zugesetzt, um den Restalkohol zu erhöhen!

Wir haben degustiert und eine kleine Selektion für Sie zusammengestellt. Sie können die Weine gerne auf eine unserer Weinmessen kosten. Einen Tourplan der ULIBIS finden Sie auf www.ulibis.com.


WEINE-BIO

WEINE-BIO

Der Bio-Wein als fertiges Endprodukt unterscheidet sich aufgrund des unterschiedlichen Anbaus im Vergleich zu konventionellen Weinen vor allem in puncto Gesundheit. Da keinerlei Pestizide oder weitere Chemikalien eingesetzt werden, geht der Verbraucher kein Risiko ein, dass der Wein belastet ist. Insbesondere Bio-Weine, die in der EU gekeltert wurden, gelten in diesem Punkt als vorbildlich, da seit dem Jahr 2012 eine neue Regelung greift. Bezog sich die Bezeichnung Bio-Wein vor 2012 lediglich auf die Produktion der Trauben, muss heute der gesamte Ablauf von Weinanbau bis zum Keltern auf rein biologischer Basis erfolgen. Mit Blick auf den Geschmack finden sich allerdings kaum Unterschiede zu konventionell hergestelltem Wein. Unterschiedliche Tests und Weinproben haben deutlich gezeigt, dass selbst passionierte Weinliebhaber nur selten erschmecken können, ob es sich um einen Bio-Wein oder einen herkömmlichen Wein handelt. Dennoch vertrauen immer mehr Konsumenten auf den biologisch hergestellten Wein, da das Bio-Siegel der EU eine ökologische Herstellung garantiert. (Textquelle Bio-Wein)

 

WEINE-BIODYNAMISCH

WEINE-BIODYNAMISCH

Die Bio-Dynamie ist eine von drei Wirtschaftsformen im Weinbau: Zum einen gibt es den integrierten Weinbau, zum anderen den biologischen Weinbau und zu guter Letzt den biodynamischen Weinbau.

"Die Rebe besitzt eine einzigartige Fähigkeit: All ihre Kräfte, die bei anderen Pflanzen in die Samen strömen und die neue Generation konfigurieren, schießen bei der Rebe in das Fruchtfleisch hinein und werden dem Menschen verfügbar." (Rudolf Steiner)

WAS IST BIODYNAMISCHER WEINBAU? 
Die Sonderform des biologisch-organischen Weinbaus geht auf den österreichischen Anthroposophen Rudolf Steiner zurück. Grundgedanke der bio-dynamischen Wirtschaftsweise ist es mit Hilfe des Kreislaufgedanken, den landwirtschaftlichen Betrieb als Organismus zu sehen, also als ein Ganzes. Ziel des Kreislaufes ist es, möglichst wenig fremde Einflüsse von außen in den Betrieb gelangen zu lassen. Vergleichbar ist hier die Homöopathie, welche dem Körper keine direkte Hilfe, sondern Hilfe zur Selbsthilfe geben will. 

Der Boden spielt in der bio-dynamischen Landwirtschaft eine zentrale Rolle und könnte mit der Haut des Menschen verglichen werden. Da die Rebe ihre Nährstoffe, die sie für die Traube benötigt, aus dem Boden entzieht, müssen diesem die entzogenen Nährstoffe wieder zugeführt werden. Im biologischen und bio-dynamischen Weinbau werden keinerlei unnatürliche Düngemittel verwendet: der Winzer vitalisiert und düngt mit natürlichen Substanzen. Der Kompost spielt eine wichtige Rolle in der Versorgung des Bodens mit Nährstoffen. Nur so kann sich ein Gleichgewicht im Kreislauf der Rebe einstellen. Denn mit Selbsthilfe nach Rudolf Steiner ist nicht gemeint, das der Winzer keine Aufgaben und keinerlei Arbeiten auszuführen hat und der Natur seinen Lauf lässt. Ganz im Gegenteil ist der biodynamische Weinbau wesentlich aufwendiger als der integrierte, weswegen die Weine in der Regel auch etwas teurer sind. Um die Vitalität des Bodens aufrecht zu erhalten, spielen beispielsweise die Hörner von Rindern, die in Verbindung mit anderen Stoffen wie Kuhdung oder Quarzstaub in homöopathischen Dosen als Präparate verwendet werden, eine zentrale Rolle. (Textquelle: World of Boutique Wines)

Tiefe, komplexe, vom Terroir geprägte Weine sind hochwertige Weine, die ihren Ursprung nicht in hochtechnisierten Weinlaboren haben. Solche unverfälschten Weine, in denen man den Boden, auf dem sie wachsen, riechen und schmecken kann, werden im Weinberg gemacht – und zwar im Einklang mit der Natur. Das ist das Herzstück des biodynamischen Weinbaus und gleichzeitig die Zukunft der Qualitätsweine. (Textquelle: Alnatura)

AMARONE DELLA VALPOLICELLA

AMARONE DELLA VALPOLICELLA

Nur absolut einwandfreie Weintrauben werden Ende September bis Anfang Oktober von Hand geerntet und ausgewählt. Bei konstanter Temperatur, Luftfeuchtigkeit und kontrollierter Belüftung werden die Trauben auf Holzgestellen schonen bis Januar/Februar getrocknet. Dieser Vorgang heißt auf italienisch „Appassimento“ (Verblühen/Schwund). Vor allem das Wasser verdunstet, während Säure, Zucker und Extraktstoffe erhalten bleiben und immer stärker konzentriert werden. Dabei verlieren die Trauben etwa 30-40% ihres ursprünglichen Gewichts. Je länger und sorgfältiger das Appassimento gemacht wird, desto höher ist das Konzentrat. Durch die Umwandlung des Fruchtzuckers in Polyphenole und Resveratrol erhält der Most eine spezielle Aromaausrichtung. Die Gärung findet in Stahltanks bei  Temperaturen von 25 Grad mit langsamer Mazeration von etwa 20 Tagen statt. 

Durch den hohen Zuckergehalt erreichen die Hefen Alkoholgehalte um die 15 % Vol., bevor sie absterben. Dabei verbleibt aber noch viel Zucker im Most. Beim Amarone setzt jedoch eine weitere Gärung ein, die dem Wein zu Alkoholgehalten von bis zu 16 oder 17 % verhilft. (Textauszug: Wikipedia) 

Am Ende wird der Wein für mindestens 36 Monate in Eichenfässern gelagert. Vor dem Inverkehrbringen bleibt der Wein sechs Monate in der Flasche. Optimal gelagert kann ein Amarone seine Eigenschaften in 7-8 Jahren nach der Abfüllung noch verbessern. Wir empfehlen den Amarone, dunkel, in kühler Umgebung, mit konstanter Luftfeuchtigkeit und Temperatur zu lagern. 

WEIßWEINE, LUGANA

WEIßWEINE, LUGANA

Der bekannteste Wein aus der sanften Hügellandschaft des südlichen Gardasees ist der Lugana. 

Er ist ein frischer leichter Weißwein, der 1967 als einer der ersten Weine Italiens als D.O.C. Wein anerkannt wurde. Er besteht zu mindestens 90% aus Trebbiano-Trauben, die in den Hügeln zwischen Desenzano und Peschiera reifen. Den Lugana gibt es als stillen Wein und als Schaumwein. Seine Farbtöne variieren von einem hellen Strohgelb bis zu einem leichten Grün und erhalten mit zunehmender Reife einen goldenen Glanz. Er eignet sich hervorragend als Aperitif und wird auch gerne zu italienischen Antipasti und Fischgerichten gereicht.

(Textquelle: Lugana Wein)

 

 

ROSÉWEINE

ROSÉWEINE

DER ROSÉ-BOOM
Rosé boomt! Noch nie war das Angebot auf dem Markt und die Nachfrage der Weintrinker nach Rosé so groß wie im Moment. Während in der Vergangenheit nur ausgesprochene Rosé-Liebhaber diese Weine nachgefragt haben, erfreuen sich die Rosé mittlerweile einer rasant wachsenden Akzeptanz.